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Hallo liebe Seitenbesucher:innen,
 ich plane zukünftig ein neues Modell meiner selbstständigen Tätigkeit, was den finanziellen Aspekt für Klienten betrifft.
 Ich erlebe aus meiner Perspektive wiederkehrend, dass es Menschen gibt, bei denen die Kosten ein entscheidender Faktor sind und sie sich deswegen gegen eine Beratung entscheiden. Man könnte sagen, dass sie sich selbst einem Prozess unterzogen haben und bereits im Vorfeld für Klarheit sorgten, was die Notwendigkeit des Anliegens in Verbindung mit professioneller Hilfe betrifft. Aber ich habe 10 Jahre in der ambulanten Jugendhilfe gearbeitet und weiß, dass es nicht immer so einfach ist. Zudem leben wir jetzt seit circa einem Jahr in einer Zeit der besonderen Herausforderungen und viele Strukturen sind einer ständigen Zerreißprobe ausgesetzt.
 Jetzt zu meiner Idee:
 Ich würde gerne zukünftig mein Gehalt gemeinsam mit den Klienten festlegen. Hierbei würde die Fragestellung, was ihnen eine Beratungsstunde Wert sei, im Fokus stehen. Des Weiteren wäre Gegenstand dieser gemeinsamen Überlegung der Preisgestaltung, dass jede Person in der Lage wäre, einer anderen Person mit weniger finanziellem Spielraum eine solche Leistung zu ermöglichen.
Das bedeutet: Alle Klient:innen können durch die Festlegung des Stundensatzes entscheiden, ob sie sich selbst eine Beratung ermöglichen oder darüberhinaus noch einer weiteren Person den Weg dazu ebnen.
 
Ich würde dieses Vorhaben als Projekt während der Pandemie und der Folgezeit sehen. Anschließend würde ich evaluieren, wie diese Projektzeit verlaufen ist.
Viele Grüße